AI Lab · Model Test

Qwen 3.8 Max im Coding-Test

Modell
Qwen 3.8 Max
Quantisierung
NVFP4
Runtime
vLLM 0.25
Kontext
262k
Hardware
NVIDIA DGX Spark (2× GB10)
Throughput
18.7 tok/s
TTFT
280 ms
VRAM
141 GB
Kosten / 1K
$0.042
LaufThroughput (tok/s)TTFT (ms)Score
C1150.162192%
C2225.5105790%
C4269.4126388%
Fazit: Starkes Reasoning bei sehr effizientem VRAM-Verbrauch — produktionstauglich für lokale Coding-Assistenz.

Warum dieser Test

Ich teste Modelle nicht in Demos, sondern unter echten Lastprofilen. Für einen Coding-Assistenten im Betrieb zählt nicht der Benchmark-Screenshot, sondern Durchsatz bei paralleler Nutzung, Latenz bis zum ersten Token und der VRAM-Verbrauch — denn der entscheidet, ob das Modell überhaupt auf die vorhandene Hardware passt.

Setup

Zwei DGX-Spark-Knoten (je GB10) im Tensor-Parallel-Betrieb, vLLM als Serving-Stack, NVFP4-Quantisierung. Gemessen wurde mit realen Coding-Prompts aus dem Tagesbetrieb, nicht mit synthetischen Sequenzen.

Beobachtung

Der Durchsatz skaliert bis C4 sauber mit; jenseits davon greift die KV-Cache-Grenze. Die Antwortqualität bei Reasoning-lastigen Aufgaben bleibt bis in lange Kontexte stabil — genau der Punkt, an dem viele kleinere Modelle abbauen.

Einordnung

Für lokale, datensouveräne Coding-Assistenz ist das eine tragfähige Basis. Der nächste Test vergleicht dasselbe Setup gegen eine Single-Node-Konfiguration.

Reproduzierbar auf GitHub
Setup, Configs und Benchmark-Skripte.
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